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	<title>Kommentare für HaBoBlog</title>
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		<title>Kommentar zu Wir brauchen weniger Fachkräfte. von Jesne24</title>
		<link>http://blog.hackerboard.de/wir-brauchen-weniger-fachkrafte/#comment-331</link>
		<dc:creator>Jesne24</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 23:29:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo,

ein wahres Wort ! Und ich sehe es auch so, dass man sich im Studium entwickeln muss und auch sollte. Leider ist das seit der Umstellung von Diplom auf Bachelor/Master an fast allen Unis und Hochschulen nicht mehr möglich. Zum einen wegen dem bereits angesprochenen gesellschaftlichen Druck (&quot;faule Studenten&quot;, &quot;Regelstudienzeit&quot;, &quot;mind 2.0 oder du bist verloren&quot;, etc...) aber auch wegen der Befristung, die es neuerdings an den Hochschulen gibt, bei denen man max. 10 Semester studieren darf und dann zwangsexmatrikuliert wird. Allein deshalb belegen viele Studenten aus Zwang alle Module und fühlen sich zurecht wie ein Papierkorb, der bereits nach 4 Wochen Uni am überquillen ist, bis zur Prüfung immer weiter gepresst und am Ende dann entladen wird. Leider ist dann auch nichts mehr übrig. Bildung sieht anders aus.

Ich habe mir eine Uni gesucht, wo ich auch im Bachelor unendlich lange studieren kann. So hab ich mein Studium per se auf 9 Semester gelegt und dadurch mehr Freiräume um mich auch übers Script hinaus mit den Themen zu beschäftigen und sowieso auch am kulturellen Leben teilzunehmen.  Allerdings muss ich dazu sagen , ich die Uni bereits gewechselt. Davor war auch auch auf so einer &quot;Harcore-Uni&quot; und ich hatte einen Tunnelblick. Ich bin morgens aufgestanden, hab gelernt und bin schlafen gegangen.  Jeden Tag mind 14 Stunden. Und die Zeit hat nichtmal gereicht um in 6 Modulen alles ausführlich zu lernen und nebenbei noch die Übungsaufgaben zu machen. Einfach krank.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ein wahres Wort ! Und ich sehe es auch so, dass man sich im Studium entwickeln muss und auch sollte. Leider ist das seit der Umstellung von Diplom auf Bachelor/Master an fast allen Unis und Hochschulen nicht mehr möglich. Zum einen wegen dem bereits angesprochenen gesellschaftlichen Druck (&#8220;faule Studenten&#8221;, &#8220;Regelstudienzeit&#8221;, &#8220;mind 2.0 oder du bist verloren&#8221;, etc&#8230;) aber auch wegen der Befristung, die es neuerdings an den Hochschulen gibt, bei denen man max. 10 Semester studieren darf und dann zwangsexmatrikuliert wird. Allein deshalb belegen viele Studenten aus Zwang alle Module und fühlen sich zurecht wie ein Papierkorb, der bereits nach 4 Wochen Uni am überquillen ist, bis zur Prüfung immer weiter gepresst und am Ende dann entladen wird. Leider ist dann auch nichts mehr übrig. Bildung sieht anders aus.</p>
<p>Ich habe mir eine Uni gesucht, wo ich auch im Bachelor unendlich lange studieren kann. So hab ich mein Studium per se auf 9 Semester gelegt und dadurch mehr Freiräume um mich auch übers Script hinaus mit den Themen zu beschäftigen und sowieso auch am kulturellen Leben teilzunehmen.  Allerdings muss ich dazu sagen , ich die Uni bereits gewechselt. Davor war auch auch auf so einer &#8220;Harcore-Uni&#8221; und ich hatte einen Tunnelblick. Ich bin morgens aufgestanden, hab gelernt und bin schlafen gegangen.  Jeden Tag mind 14 Stunden. Und die Zeit hat nichtmal gereicht um in 6 Modulen alles ausführlich zu lernen und nebenbei noch die Übungsaufgaben zu machen. Einfach krank.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kabel oder Freileitung? von bluez</title>
		<link>http://blog.hackerboard.de/kabel-oder-freileitung/#comment-258</link>
		<dc:creator>bluez</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 23:11:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ah, sehr interessanter und soweit ich das beurteilen kann guter und gut verständlicher Beitrag den ich gerade nur fix überflogen habe. Da ich die Frage nach Blindleistung losgetreten habe: mir persönlich hätte nur die Begründung ausgereicht, dass die Kabel eine metallische Isolierung haben. Das war mir nicht bewusst - kenne ich eigentlich nur aus der Signaltechnik. Hätte ich etwas nachgedacht, wäre ich von selbst darauf gekommen, da schließlich Drei-Phasen-Strom übertragen wird. Bei einer Phase wäre die Isolierung nicht nötig.

Danke für den schönen Beitrag! :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah, sehr interessanter und soweit ich das beurteilen kann guter und gut verständlicher Beitrag den ich gerade nur fix überflogen habe. Da ich die Frage nach Blindleistung losgetreten habe: mir persönlich hätte nur die Begründung ausgereicht, dass die Kabel eine metallische Isolierung haben. Das war mir nicht bewusst &#8211; kenne ich eigentlich nur aus der Signaltechnik. Hätte ich etwas nachgedacht, wäre ich von selbst darauf gekommen, da schließlich Drei-Phasen-Strom übertragen wird. Bei einer Phase wäre die Isolierung nicht nötig.</p>
<p>Danke für den schönen Beitrag! <img src='http://blog.hackerboard.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kabel oder Freileitung? von benediktibk</title>
		<link>http://blog.hackerboard.de/kabel-oder-freileitung/#comment-255</link>
		<dc:creator>benediktibk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 12:04:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin mal so frech und schreibe selber den ersten Kommentar. Bei meiner Recherche zum Platzbedarf von Kompensationsanlagen bin ich nämlich auf das nette PDF von Prof. Paul gestoßen. Ungünstigerweise hat er (bzw. eigentlich ich) den selben Titel gewählt. Lustiger Zufall, ist aber nicht beabsichtigt. Da ich da aber schon fast fertig mit dem Beitrag war wollte ich jetzt nicht mehr groß am Titel rumbasteln.
Den Kommentar konnte ich mir jetzt nicht verkneifen, ansonsten heißt es noch das ist ein Produkt a la Guttenberg.

mfg benediktibk]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mal so frech und schreibe selber den ersten Kommentar. Bei meiner Recherche zum Platzbedarf von Kompensationsanlagen bin ich nämlich auf das nette PDF von Prof. Paul gestoßen. Ungünstigerweise hat er (bzw. eigentlich ich) den selben Titel gewählt. Lustiger Zufall, ist aber nicht beabsichtigt. Da ich da aber schon fast fertig mit dem Beitrag war wollte ich jetzt nicht mehr groß am Titel rumbasteln.<br />
Den Kommentar konnte ich mir jetzt nicht verkneifen, ansonsten heißt es noch das ist ein Produkt a la Guttenberg.</p>
<p>mfg benediktibk</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu WCIT2012 &#8211; Teil 4 &#8211; Google und die Netzneutralität von Draven</title>
		<link>http://blog.hackerboard.de/wcit2012-teil-4-google-und-die-netzneutralitat/#comment-251</link>
		<dc:creator>Draven</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 09:33:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Also Sie sind doch selber Schuld wenn Sie die Preise nicht so brachial herunter gebrochen hätten wären Sie auch glücklich aber dank Aktionäre und den Zwang immer mehr Kunden zu haben gräbt man sich langfristig immer sein eigenes Grab.

Kunden gehen dahin wo es billiger ist also muss man immer mehr an der Schraube drehen bis irgendwann jemand sagt noch weiter geht es net ansonsten sind wir bald pleite und dann stellt man erschrocken fest das man kaum noch Gewinne macht aber die Konkurrenz auf ähnlich niedrigem Niveau ist Konsequenz keiner erhöht die Preise weil dann sind die Aktionäre unzufrieden und die Kunden weg. Also will man sich das Geld dann von wo anders holen selbstverständlich sucht man sich da als &quot;Kandidat&quot; nur den größten Fisch heraus und das ist nunmal Google. Das es nachher dann auch die kleinen treffen wird sollte aber jedem klar sein, aber solange man erstmal nur sagt Google bekommt man das mediale Interesse was man will und jeder sagt okay muss Google halt etwas dafür zahlen die haben genug. Im Endeffekt schlägt es später dann aber auch auf die allgemeinheit um dann heißt es demnächst bei einem neuen Vertrag wenn sie VoIP nutzen wollen müssen sie aber 5€ mehr zahlen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also Sie sind doch selber Schuld wenn Sie die Preise nicht so brachial herunter gebrochen hätten wären Sie auch glücklich aber dank Aktionäre und den Zwang immer mehr Kunden zu haben gräbt man sich langfristig immer sein eigenes Grab.</p>
<p>Kunden gehen dahin wo es billiger ist also muss man immer mehr an der Schraube drehen bis irgendwann jemand sagt noch weiter geht es net ansonsten sind wir bald pleite und dann stellt man erschrocken fest das man kaum noch Gewinne macht aber die Konkurrenz auf ähnlich niedrigem Niveau ist Konsequenz keiner erhöht die Preise weil dann sind die Aktionäre unzufrieden und die Kunden weg. Also will man sich das Geld dann von wo anders holen selbstverständlich sucht man sich da als &#8220;Kandidat&#8221; nur den größten Fisch heraus und das ist nunmal Google. Das es nachher dann auch die kleinen treffen wird sollte aber jedem klar sein, aber solange man erstmal nur sagt Google bekommt man das mediale Interesse was man will und jeder sagt okay muss Google halt etwas dafür zahlen die haben genug. Im Endeffekt schlägt es später dann aber auch auf die allgemeinheit um dann heißt es demnächst bei einem neuen Vertrag wenn sie VoIP nutzen wollen müssen sie aber 5€ mehr zahlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energiewende &#8211; einmal anders von bluez</title>
		<link>http://blog.hackerboard.de/energiewende-einmal-anders/#comment-248</link>
		<dc:creator>bluez</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 19:44:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frankreich ist immernoch abhängig und dort bricht in kalten Wintern schonmal die Versorgung ein.

Ich wollte auch nur nochmal ausdrücken warum sich die Politik wahrscheinlich eher ungern in eine solche Abhängigkeit begibt. Speichern von elektrischer Energie ist eminent wichtig für die Stabilität und Sicherheit eines solchen Netzes. Würde man das alles soweit ins unbeeinflussbare Ausland auslagern wäre das eine weit größere und unverantwortlichere Abhängigkeit. Ganz anders als das Abfedern von Lastspitzen oder Verkaufen von Überschuss. Leider leben wir nunmal nicht im einigen Europa sondern in einem Konglomerat zerstrittener, souveräner Staaten in einem instabilen Vertragsbund.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frankreich ist immernoch abhängig und dort bricht in kalten Wintern schonmal die Versorgung ein.</p>
<p>Ich wollte auch nur nochmal ausdrücken warum sich die Politik wahrscheinlich eher ungern in eine solche Abhängigkeit begibt. Speichern von elektrischer Energie ist eminent wichtig für die Stabilität und Sicherheit eines solchen Netzes. Würde man das alles soweit ins unbeeinflussbare Ausland auslagern wäre das eine weit größere und unverantwortlichere Abhängigkeit. Ganz anders als das Abfedern von Lastspitzen oder Verkaufen von Überschuss. Leider leben wir nunmal nicht im einigen Europa sondern in einem Konglomerat zerstrittener, souveräner Staaten in einem instabilen Vertragsbund.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energiewende &#8211; einmal anders von bitmuncher</title>
		<link>http://blog.hackerboard.de/energiewende-einmal-anders/#comment-247</link>
		<dc:creator>bitmuncher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 03:44:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@bluez: Norwegen hat schon jetzt eine erschlossene Speicherkapazität von 84 TWh. Nachzulesen auf so ziemlich allen Seiten, die sich mit Energiespeichern auseinandersetzen, wie z.B. netzausbau.de. Das sind 50% von der Gesamtspeicherkapazität Europas und Norwegen nutzt diese bei weitem nicht aus. Zusätzlich gibt es in Norwegen bereits diverse Wasserkraftwerke, die mit relativ wenig Aufwand und Kosten zu Pumpspeichern umgerüstet werden können. Und man schätzt noch eine weitere erschliessbare Kapazität, die etwa 20% des vorhandenen ausmacht. 

Und mal ehrlich, ob wir von Energiekonzernen in Norwegen, in Deutschland oder in Spanien abhängig sind, spielt wohl in heutiger Zeit kaum eine Rolle. Die meisten Energiekonzerne agieren sowieso schon global und schon heutzutage wird Strom über Ländergrenzen hinaus verschoben. Frankreich war (ist?) im Winter auch von Deutschland abhängig, sonst wäre dort schon so einige Male das Netz zusammengebrochen. Strom-Im- und Export ist nichts neues mehr und wäre lediglich in einer Kriegssituation ein Problem. Die wird&#039;s aber voraussichtlich in Europa so schnell nicht wieder geben. Pumpspeicher in Norwegen wären daher eine gute Lösung um die nächsten Jahrzehnte Zeit zu haben neue Möglichkeiten der Energiespeicherung zu entwickeln.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@bluez: Norwegen hat schon jetzt eine erschlossene Speicherkapazität von 84 TWh. Nachzulesen auf so ziemlich allen Seiten, die sich mit Energiespeichern auseinandersetzen, wie z.B. netzausbau.de. Das sind 50% von der Gesamtspeicherkapazität Europas und Norwegen nutzt diese bei weitem nicht aus. Zusätzlich gibt es in Norwegen bereits diverse Wasserkraftwerke, die mit relativ wenig Aufwand und Kosten zu Pumpspeichern umgerüstet werden können. Und man schätzt noch eine weitere erschliessbare Kapazität, die etwa 20% des vorhandenen ausmacht. </p>
<p>Und mal ehrlich, ob wir von Energiekonzernen in Norwegen, in Deutschland oder in Spanien abhängig sind, spielt wohl in heutiger Zeit kaum eine Rolle. Die meisten Energiekonzerne agieren sowieso schon global und schon heutzutage wird Strom über Ländergrenzen hinaus verschoben. Frankreich war (ist?) im Winter auch von Deutschland abhängig, sonst wäre dort schon so einige Male das Netz zusammengebrochen. Strom-Im- und Export ist nichts neues mehr und wäre lediglich in einer Kriegssituation ein Problem. Die wird&#8217;s aber voraussichtlich in Europa so schnell nicht wieder geben. Pumpspeicher in Norwegen wären daher eine gute Lösung um die nächsten Jahrzehnte Zeit zu haben neue Möglichkeiten der Energiespeicherung zu entwickeln.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energiewende &#8211; einmal anders von bluez</title>
		<link>http://blog.hackerboard.de/energiewende-einmal-anders/#comment-245</link>
		<dc:creator>bluez</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 11:24:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Netter Artikel, Benedikt. Aber für mich als angehenden Energietechniker zu knapp gefasst :P 

Was mich interessieren würde, bit, sind Quellen für die angeblich so extrem gute Disposition Norwegens für Pumpspeicher. Pumpspeicherkraftwerke sind nämlich ein wenig Komplizierter als &quot;Berg+Baggersee+Generator=Strom&quot;. Ich erinnere mich sogar an einen sehr interessanten Artikel in der SdW, der sich mit dem Thema des Energiespeicherns beschäftigt und anführt, dass die Kapazitäten für Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland fast ausgeschöpft sind. Was noch gebaut werden könnte, sei bei weitem nicht signifikant gegenüber der Strommenge.

Das Hauptproblem beim Bau der Speicher in Norwegen ist sicherlich ein politisches. Wenn ich sowas im Ausland baue mache ich mich abhängig und kann keinen Einfluss darauf nehmen.

Draven: Der Strom an der Börse ist nicht so niedrig wie jemals zu vor. Es gibt lediglich Stoßzeiten, bei denen z.b. viel Wind weht. der Strom MUSS ins Netz. Und das Netz MUSS ihn aufnehmen, ganz gleich, wie überlastet es ist. Und der Strom MUSS auch aus dem Netz entnommen werden. Deshalb sinken die Preise stark, wenn viel Wind weht oder viel Sonne scheint. Wenns ganz schlecht läuft, wird der Preis sogar negativ. Davon kannst du relativ wenig profitieren, als kleiner Verbraucher. Das sind große Probleme der Netzbetreiber, die eher Kosten verursachen. Das Argument ist ein populistisches Scheinargument der Grünen.
Das EEG soll dafür sorgen, dass EE (=Erneuerbare Energien) Kapazitäten ausgebaut werden. Da sich diese aber (siehe oben) nach dem etablierten Model relativ schlecht rechnen, bezahlst du, überspitzt und polemisch gesagt, die Preisdifferenz.

Benedikt: Wie kommst du darauf, dass Erdkabel schlechtere elektische Eigenschaften haben? In der Erde kannst du Kupfer verbauen, das besser leitet. Eher sind die Kosten ein Problem (Isolierung, Buddelei).
Und das mit der Blindleistung musst du mir auch erklären. Warum hat ein Bodenkabel einen höheren Blindleistungsbedarf als eine Überlandleitung gleicher Kapazität?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Netter Artikel, Benedikt. Aber für mich als angehenden Energietechniker zu knapp gefasst <img src='http://blog.hackerboard.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Was mich interessieren würde, bit, sind Quellen für die angeblich so extrem gute Disposition Norwegens für Pumpspeicher. Pumpspeicherkraftwerke sind nämlich ein wenig Komplizierter als &#8220;Berg+Baggersee+Generator=Strom&#8221;. Ich erinnere mich sogar an einen sehr interessanten Artikel in der SdW, der sich mit dem Thema des Energiespeicherns beschäftigt und anführt, dass die Kapazitäten für Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland fast ausgeschöpft sind. Was noch gebaut werden könnte, sei bei weitem nicht signifikant gegenüber der Strommenge.</p>
<p>Das Hauptproblem beim Bau der Speicher in Norwegen ist sicherlich ein politisches. Wenn ich sowas im Ausland baue mache ich mich abhängig und kann keinen Einfluss darauf nehmen.</p>
<p>Draven: Der Strom an der Börse ist nicht so niedrig wie jemals zu vor. Es gibt lediglich Stoßzeiten, bei denen z.b. viel Wind weht. der Strom MUSS ins Netz. Und das Netz MUSS ihn aufnehmen, ganz gleich, wie überlastet es ist. Und der Strom MUSS auch aus dem Netz entnommen werden. Deshalb sinken die Preise stark, wenn viel Wind weht oder viel Sonne scheint. Wenns ganz schlecht läuft, wird der Preis sogar negativ. Davon kannst du relativ wenig profitieren, als kleiner Verbraucher. Das sind große Probleme der Netzbetreiber, die eher Kosten verursachen. Das Argument ist ein populistisches Scheinargument der Grünen.<br />
Das EEG soll dafür sorgen, dass EE (=Erneuerbare Energien) Kapazitäten ausgebaut werden. Da sich diese aber (siehe oben) nach dem etablierten Model relativ schlecht rechnen, bezahlst du, überspitzt und polemisch gesagt, die Preisdifferenz.</p>
<p>Benedikt: Wie kommst du darauf, dass Erdkabel schlechtere elektische Eigenschaften haben? In der Erde kannst du Kupfer verbauen, das besser leitet. Eher sind die Kosten ein Problem (Isolierung, Buddelei).<br />
Und das mit der Blindleistung musst du mir auch erklären. Warum hat ein Bodenkabel einen höheren Blindleistungsbedarf als eine Überlandleitung gleicher Kapazität?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energiewende &#8211; einmal anders von Draven</title>
		<link>http://blog.hackerboard.de/energiewende-einmal-anders/#comment-243</link>
		<dc:creator>Draven</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 23:12:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Thema Energiespeicher würden mir noch unsere Zechen hier im Ruhrgebiet einfallen, die könnte man für sowas doch reintheoretisch auch gut benutzen. 

Die Energiewende kann man den Unternehmen mit den Atomkraftwerken eigentlich ganz leicht beibringen und zwar in dem Sie mal den wirklichen Preis zahlen müssen den Sie durch die Atomkraftwerke verursachen (Entlagerung, Polizei etc.) den wenn Sie das auch direkt bezahlen müssten und das auf den Kunden umwälzen wollten ich glaube dann dürfte einiges passieren. So schrauben Sie die Preise für den Strom erstmal immer weiter in die Höhe mit dem Verweis es liegt am EEG das es teurer wird obwohl der Strom an der Energiebörse so billig wie noch nie war. Der dumme ist der normale Verbraucher den der sorgt dafür das die ganzen Energie Unternehmen nochmal ordentlich Geld scheffeln können, und damit die Energieintensiven Firmen nicht pleite gehen wird das auch noch direkt vom Bürger bezahlt.

Wie immer wird es von den Regierungen nur geplant aber nie wirklich Konsequent bearbeitet, wir machen etwas aber immer nur soviel das es uns nicht nachher evtl. Stimmen kostet und die großen Firmen bei laune sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Energiespeicher würden mir noch unsere Zechen hier im Ruhrgebiet einfallen, die könnte man für sowas doch reintheoretisch auch gut benutzen. </p>
<p>Die Energiewende kann man den Unternehmen mit den Atomkraftwerken eigentlich ganz leicht beibringen und zwar in dem Sie mal den wirklichen Preis zahlen müssen den Sie durch die Atomkraftwerke verursachen (Entlagerung, Polizei etc.) den wenn Sie das auch direkt bezahlen müssten und das auf den Kunden umwälzen wollten ich glaube dann dürfte einiges passieren. So schrauben Sie die Preise für den Strom erstmal immer weiter in die Höhe mit dem Verweis es liegt am EEG das es teurer wird obwohl der Strom an der Energiebörse so billig wie noch nie war. Der dumme ist der normale Verbraucher den der sorgt dafür das die ganzen Energie Unternehmen nochmal ordentlich Geld scheffeln können, und damit die Energieintensiven Firmen nicht pleite gehen wird das auch noch direkt vom Bürger bezahlt.</p>
<p>Wie immer wird es von den Regierungen nur geplant aber nie wirklich Konsequent bearbeitet, wir machen etwas aber immer nur soviel das es uns nicht nachher evtl. Stimmen kostet und die großen Firmen bei laune sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energiewende &#8211; einmal anders von bitmuncher</title>
		<link>http://blog.hackerboard.de/energiewende-einmal-anders/#comment-242</link>
		<dc:creator>bitmuncher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 22:33:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich sehe halt die technischen Schwierigkeiten nicht wirklich bzw. sehe ich sie eher als konstruiert an. Warum in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland irgendwelche Energiespeicher bauen, gegen die es Widerstand durch die Anwohner gibt, wenn in Norwegen ausreichend unbesiedelte Gebiete zur Verfügung stehen, wo die Dinger niemanden stören? Warum riesige Windparks bauen, wenn Norwegen problemlos die Grundlast von 60 Atomkraftwerken ersetzen kann?

Ok, den Widerstand gegen überirdische Hochspannungsleitungen kann ich auch nicht nachvollziehen. Ich habe es als Kind geliebt beim Autofahren den vorbeisausenden Strommasten zuzuschauen. In der DDR hat allerdings auch niemand gefragt, ob evtl. dadurch das ästhetische Empfinden von irgendwem gestört wird. Die Deutschen verschandeln die Landschaft mit ihren Plattenbau-Einfamilienhäusern, die alle gleich aussehen, aber haben was gegen Strommasten. o_O 

In dem Punkt gebe ich dir absolut Recht. Entweder wir wollen eine Energiewende, was dann auch einen Umbau des Stromnetzes bedingt, oder wir wollen keine Strommasten, müssen dann aber mit Atomkraft leben. Aber vor diese Wahl werden die Deutschen durch die Medien, die nunmal den grössten Einfluss auf die Meinungsbildung haben, komischerweise nie gestellt. Würde das mal so klar kommuniziert werden, wäre die Haltung gegenüber ein paar Strommasten sicherlich auch eine andere. Was wir aber ziemlich sicher nicht brauchen, sind Energiespeicher. Die können wir problemlos outsourcen. Und zum Teil können wir sogar die Energiegewinnung Ländern überlassen, die besser dazu geeignet sind (Wasserkraft aus Norwegen, Solarenergie aus der Sahara, Biomasse aus Rumänien etc.). Mit den knapp 200 Milliarden, die Energieunternehmen bisher an Förderungen in Deutschland allein für Atomstrom eingestrichen haben, sollte so etwas ja problemlos finanzierbar sein.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe halt die technischen Schwierigkeiten nicht wirklich bzw. sehe ich sie eher als konstruiert an. Warum in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland irgendwelche Energiespeicher bauen, gegen die es Widerstand durch die Anwohner gibt, wenn in Norwegen ausreichend unbesiedelte Gebiete zur Verfügung stehen, wo die Dinger niemanden stören? Warum riesige Windparks bauen, wenn Norwegen problemlos die Grundlast von 60 Atomkraftwerken ersetzen kann?</p>
<p>Ok, den Widerstand gegen überirdische Hochspannungsleitungen kann ich auch nicht nachvollziehen. Ich habe es als Kind geliebt beim Autofahren den vorbeisausenden Strommasten zuzuschauen. In der DDR hat allerdings auch niemand gefragt, ob evtl. dadurch das ästhetische Empfinden von irgendwem gestört wird. Die Deutschen verschandeln die Landschaft mit ihren Plattenbau-Einfamilienhäusern, die alle gleich aussehen, aber haben was gegen Strommasten. o_O </p>
<p>In dem Punkt gebe ich dir absolut Recht. Entweder wir wollen eine Energiewende, was dann auch einen Umbau des Stromnetzes bedingt, oder wir wollen keine Strommasten, müssen dann aber mit Atomkraft leben. Aber vor diese Wahl werden die Deutschen durch die Medien, die nunmal den grössten Einfluss auf die Meinungsbildung haben, komischerweise nie gestellt. Würde das mal so klar kommuniziert werden, wäre die Haltung gegenüber ein paar Strommasten sicherlich auch eine andere. Was wir aber ziemlich sicher nicht brauchen, sind Energiespeicher. Die können wir problemlos outsourcen. Und zum Teil können wir sogar die Energiegewinnung Ländern überlassen, die besser dazu geeignet sind (Wasserkraft aus Norwegen, Solarenergie aus der Sahara, Biomasse aus Rumänien etc.). Mit den knapp 200 Milliarden, die Energieunternehmen bisher an Förderungen in Deutschland allein für Atomstrom eingestrichen haben, sollte so etwas ja problemlos finanzierbar sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energiewende &#8211; einmal anders von benediktibk</title>
		<link>http://blog.hackerboard.de/energiewende-einmal-anders/#comment-241</link>
		<dc:creator>benediktibk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 20:34:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.hackerboard.de/?p=226#comment-241</guid>
		<description><![CDATA[&quot;eines Nordsee-Kabels&quot; ist wirklich nett, wenn du einen großen Teil der Grundlastversorgung von Deutschland nach Skandinavien auslagern willst. Das Thema mit den Pumpspeicherkraftwerken in skandinavischen Fjorden habe ich in dem Beitrag bewusst ausgelassen, das wäre dann etwas zu umfangreich geworden. Die Idee ist aber natürlich auch bei mir angekommen, ich darf da bitte auf das ursprüngliche Dokument am Ende verweisen. Außerdem glaube ich nicht, dass es so viel leichter ist Energiespeicher in Skandinavien zu nutzen als wie Pumpspeicherkraftwerke in den Alpen zu bauen. Bei beiden findet sich sicher massiver Widerstand. Idealerweise wäre dementsprechend, auch aus Sicht der Versorgungssicherheit, eine Kombination mehrerer Varianten.

Ich stimme dir also durchaus zu, im Grunde genommen braucht es nur mehr bzw. leistungsstärkere Nord-Süd-Verbindungen.

Inwiefern deutsche Energiekonzerne Subventionen erhalten haben kann ich leider nicht beurteilen, das Thema ist auch nicht ganz das meine. Ich sehe das eher aus der Sicht des Technikers. Zudem kann ich aus Erfahrung berichten, dass im Gegenteil ein verstaatlichtes (bzw. in Hand des Landes befindliches) Energieunternehmen durchaus von Vorteil für den Staat/das Land sein kann. Als Beispiel sei da die TIWAG mit regelmäßigen Gewinnausschüttungen an das Land genannt. Letztens durfte sie sogar indirekt eine Bankenrettung finanzieren, aber das ist ein ganz anderes Thema.

Dass die Gier von Unternehmen problematisch ist sehe ich durchaus ein, aber das ist ein Problem, welches nahezu jeden Bereich des heutigen Lebens betrifft. Die Probleme mit Anrainern bei dem Neu- oder Ausbau von Freileitungen bzw. Kraftwerken kommt aber in diesem Gebiet noch dazu. Es ist teilweise wirklich paranoid, wie sich da manche Menschen verhalten. Als Beispiel kenne ich zum Beispiel eine Situation, in welcher ein Grundstücksbesitzer nicht die Verlegung eines Erdkabels durch seinen Grund genehmigen wollte, natürlich gegen Vergütung des Wegerechts. An sich noch ganz normal, nur das wirklich paranoide daran war, dass er gleichzeitig das Grundstück, auf dem der zugehörige Schaltschrank stand, dem Netzbetreiber verpachtet hat. So ganz im Sinne: Den Grund für den Schaltschrank könnt ihr haben, aber Kabel dürft ihr dann keine dorthin verlegen ... 
Außerdem kann ich von einem Bekannten berichten, dass es inzwischen nahezu unmöglich geworden ist Freileitungen neu zu bauen. Obwohl man sie dringend benötigen würde, da Erdkabel im Allgemeinen viel schlechtere elektrische Eigenschaften haben und aufgrund ihres Blindleistungsbedarf in der Länge begrenzt sind. Und genau da legt die Bevölkerung den Netzbetreibern eben ein Ei, und das wollte ich einmal ansprechen.

Nachdem mein persönlich favorisierter Ansatz eine gezielte Senkung des Bedarfs wäre komme ich auch mit der Kritik von Energiekonzern-Propaganda nicht ganz klar. Wiederum, der Beitrag betrachtet die Situation als vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ob diese Umstände ideal sind ist eine andere Frage. Nur als Techniker bekommt man eben Anweisungen etwas zu realisieren und kann nicht immer auf die Gründe dafür einwirken.

Gierige Unternehmen spielen sicher auch eine Rolle, aber man kann ja nicht alle Probleme an einem Tag lösen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;eines Nordsee-Kabels&#8221; ist wirklich nett, wenn du einen großen Teil der Grundlastversorgung von Deutschland nach Skandinavien auslagern willst. Das Thema mit den Pumpspeicherkraftwerken in skandinavischen Fjorden habe ich in dem Beitrag bewusst ausgelassen, das wäre dann etwas zu umfangreich geworden. Die Idee ist aber natürlich auch bei mir angekommen, ich darf da bitte auf das ursprüngliche Dokument am Ende verweisen. Außerdem glaube ich nicht, dass es so viel leichter ist Energiespeicher in Skandinavien zu nutzen als wie Pumpspeicherkraftwerke in den Alpen zu bauen. Bei beiden findet sich sicher massiver Widerstand. Idealerweise wäre dementsprechend, auch aus Sicht der Versorgungssicherheit, eine Kombination mehrerer Varianten.</p>
<p>Ich stimme dir also durchaus zu, im Grunde genommen braucht es nur mehr bzw. leistungsstärkere Nord-Süd-Verbindungen.</p>
<p>Inwiefern deutsche Energiekonzerne Subventionen erhalten haben kann ich leider nicht beurteilen, das Thema ist auch nicht ganz das meine. Ich sehe das eher aus der Sicht des Technikers. Zudem kann ich aus Erfahrung berichten, dass im Gegenteil ein verstaatlichtes (bzw. in Hand des Landes befindliches) Energieunternehmen durchaus von Vorteil für den Staat/das Land sein kann. Als Beispiel sei da die TIWAG mit regelmäßigen Gewinnausschüttungen an das Land genannt. Letztens durfte sie sogar indirekt eine Bankenrettung finanzieren, aber das ist ein ganz anderes Thema.</p>
<p>Dass die Gier von Unternehmen problematisch ist sehe ich durchaus ein, aber das ist ein Problem, welches nahezu jeden Bereich des heutigen Lebens betrifft. Die Probleme mit Anrainern bei dem Neu- oder Ausbau von Freileitungen bzw. Kraftwerken kommt aber in diesem Gebiet noch dazu. Es ist teilweise wirklich paranoid, wie sich da manche Menschen verhalten. Als Beispiel kenne ich zum Beispiel eine Situation, in welcher ein Grundstücksbesitzer nicht die Verlegung eines Erdkabels durch seinen Grund genehmigen wollte, natürlich gegen Vergütung des Wegerechts. An sich noch ganz normal, nur das wirklich paranoide daran war, dass er gleichzeitig das Grundstück, auf dem der zugehörige Schaltschrank stand, dem Netzbetreiber verpachtet hat. So ganz im Sinne: Den Grund für den Schaltschrank könnt ihr haben, aber Kabel dürft ihr dann keine dorthin verlegen &#8230;<br />
Außerdem kann ich von einem Bekannten berichten, dass es inzwischen nahezu unmöglich geworden ist Freileitungen neu zu bauen. Obwohl man sie dringend benötigen würde, da Erdkabel im Allgemeinen viel schlechtere elektrische Eigenschaften haben und aufgrund ihres Blindleistungsbedarf in der Länge begrenzt sind. Und genau da legt die Bevölkerung den Netzbetreibern eben ein Ei, und das wollte ich einmal ansprechen.</p>
<p>Nachdem mein persönlich favorisierter Ansatz eine gezielte Senkung des Bedarfs wäre komme ich auch mit der Kritik von Energiekonzern-Propaganda nicht ganz klar. Wiederum, der Beitrag betrachtet die Situation als vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ob diese Umstände ideal sind ist eine andere Frage. Nur als Techniker bekommt man eben Anweisungen etwas zu realisieren und kann nicht immer auf die Gründe dafür einwirken.</p>
<p>Gierige Unternehmen spielen sicher auch eine Rolle, aber man kann ja nicht alle Probleme an einem Tag lösen.</p>
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